Back to Business im Familienunternehmen

Kurz zur meiner Person, mein Name ist Julia Bauman ehemals Flajs, sprich ich bin die ältere Tochter von Mag. Wolfgang Flajs & Dipl.-Fw. Birgit Laux-Flajs, unserer Geschäftsleitung.

Für mich endet eine unglaubliche Zeit und zugleich beginnt einer neuer spannender Abschnitt. 2019 war ein sehr ereignisreiches Jahr für mich, denn Anfang des Jahres kam meine kleine Tochter zur Welt, zu der Zeit steckten wir bereits in den Vorbereitungen für meine Hochzeit. Nebenbei wurde auch auch noch Haus gebaut.

Was bedeutet es eigentlich, wenn man ein Kind bekommt und gleichzeitig ein Familienunternehmen führt?

Naja, eine Karenz wie es viele meiner Freundinnen kennen, hatte ich nicht so ganz. Wenn du ein Teil einer Firma bist und auch zukünftig übernehmen willst, dann bist du auch bereit während deiner Auszeit, nebenbei ein paar Aufgaben zu übernehmen. Durch die enorme Unterstützung meiner Eltern, konnte ich dies auch verwirklichen. An erster Stelle steht wie in jedem Familienunternehmen, wie der Name schon sagt, die Familie. Meine kleine Tochter, wurde sehr früh schon, mit ins Büro genommen, wo “OMA”, “OPA” und “TANTE” sich immer auf unseren Besuch freuten. Die Schlafzeiten meiner Tochter wurden genutzt, um kleine offene Punkte im Unternehmen zu besprechen.

Jetzt ist die Kleine, 18 Monate und freut sich jeden Tag auf die vier Stunden in der Krabbelstube. Für mich war es anfangs sehr schwer zu akzeptieren, dass die intensive Mama – Tochter Zeit vorbei war. Doch nun freue auch ich mich, auf die vier Stunden Arbeit, die ich seit Anfang Juni wieder tätigen kann. Der große Vorteil, in einem Familienbetrieb, ist meiner Meinung nach, dass man ganz individuell auf die Bedürfnisse eines Kindes eingehen kann und seine Arbeitszeit flexibel gestalten darf.

Ich habe die Zeit genutzt, um ein neues kreatives Projekt zu starten, welches das ist, erfahren Sie im nächsten Blogeintrag von pdandmore!

Mag-Wolfgang-Flajs

Unser Geschäftsführer über die aktuelle Corona-Krise.

„Wir alle erleben derzeit eine sehr schwierige Zeit mit viel Unsicherheit und Angst. Neben der Gesundheitskrise gilt es die bereits bestehende und nachfolgende Wirtschaftskrise zu meistern. Unsere vernetzte wirtschaftspolitische und gesellschaftliche Welt zeigt uns, wie verwundbar unsere Systeme einerseits sind, aber wie andererseits auch mögliche Chancen und Potenziale entstehen können!Ich bin zuversichtlich und optimistisch, dass wir als Menschen und Gesellschaft gestärkt aus dieser Zeit herauskommen. Lassen Sie uns künftig national und international noch näher zusammenrücken! Die spürbare Empathie und Solidarität in allen Lebensbereichen sollten weiter forciert werden und als gestärkte Eckpfeiler unseres Miteinander bestehen bleiben! Keiner kann diese oder künftige globalen Krisen allein, regional oder national lösen!“